Dein Redaktionsplan von offen bis fertig.
Redaktionspläne leben häufig in Tabellen – getrennt von Strategie und Texten. Im Content-Board ist jede Karte ein freigegebenes Briefing, jede Spalte zeigt, wo der Inhalt steht. Von hier aus startet die Inhaltserstellung einzeln oder per Autopilot.
Die Karten sind die Briefings.
Es gibt keine zweite Liste, die gepflegt werden muss. Jedes freigegebene Content-Briefing erscheint automatisch als Karte – die strategische Herkunft bleibt an der Produktionsaufgabe erhalten.
Die Vorbereitung ist ein Durchlauf mit anschließender Ruhe. Die Inhaltserstellung ist ein Dauerbetrieb über Wochen und Monate – mit eigener Navigation, getrennt von der Vorbereitung.
Auf schmalen Bildschirmen werden die Spalten nicht gestapelt. Die Aussage eines Kanban-Boards liegt im Nebeneinander: offen, in Arbeit und fertig bleiben auf einen Blick vergleichbar.
Starten ohne Überraschung.
Ein Klick auf eine offene Karte startet noch nichts. Er legt den Inhalt an und öffnet den Editor. Dort werden Ansprache und Länge festgelegt.
Erst der anschließende Klick löst die Produktion und damit verbundene Kosten aus. Die Entscheidung bleibt bewusst beim Nutzer.
Autopilot für den nächsten Inhalt.
Auf jeder Karte sitzt ein Play-Knopf. Er startet die Inhaltserstellung oder setzt sie fort. Während gearbeitet wird, verschwindet der Knopf – das Board zeigt damit auch, welcher Lauf gerade aktiv ist.
Bereits geschriebene Abschnitte werden übersprungen.
Von Hand bearbeitete Abschnitte fasst der Autopilot nicht an.
Suche und Filter sitzen in der Kopfleiste, der Status bleibt aktuell, während der Inhalt entsteht.
KI-Editor →Von der Karte zum fertigen Beitrag.
Ein Redaktionsplan, der direkt aus der Strategie entsteht, den Stand jedes Inhalts zeigt und die Produktion mit einem Klick anstößt.
Der Redaktionsplan entsteht direkt aus der Strategie.
Keine zweite Liste, kein zweites Werkzeug – eine Spalte pro Zustand und ein Klick bis zur Produktion.




