Ein passendes Video – aber kein erfundener Link.
Ein Sprachmodell ohne Recherche kann mühelos eine plausibel aussehende Adresse erfinden, die im fertigen Beitrag auf eine leere Seite führt. Humboldt sucht für einen Abschnitt ein passendes YouTube-Video und prüft die gefundene Adresse.
Echte Recherche statt plausibler Adresse.
Humboldt sucht über das Web nach einem Video, das zum Abschnitt passt. Die gefundene Adresse wird anschließend geprüft.
Der Suchauftrag entsteht aus dem Abschnitt, nicht aus dem Seitentitel.
Recherche in echten Ergebnissen, nicht aus dem Gedächtnis eines Modells.
Erst nach der Prüfung darf die Adresse in den Beitrag.
Lieber nichts als etwas Falsches.
Auf Klick, nicht automatisch.
Bilder und Module erzeugt BrandZaps automatisch, wenn sie vorgesehen sind. Videos nicht – und das mit Absicht.
Ein Video ist ein fremdes Werk. Es gehört jemand anderem, macht Aussagen, die BrandZaps nicht geprüft hat, und kann später gelöscht werden. Deshalb entscheidet ein Mensch.
Eigenes Werk, im Markenstil erzeugt.
Fremdes Werk, menschliche Billigung.
Das Video an die richtige Stelle setzen.
Du ziehst die Videofläche aus der Elementeleiste an die Stelle im Text, an die sie gehört – auch zwischen zwei Absätze. Die Recherche und die Entscheidung bleiben direkt am Abschnitt, den das Video ergänzen soll.
Recherche für genau diesen Abschnitt, Adresse geprüft.
Mit Humboldt suchenEin Video, das ohnehin zum Unternehmen gehört, setzt du selbst ein.
Im Download-Paket steht die geprüfte Adresse im Text.
Ein Video gehört nicht als funktionierendes Fremdwerk in ein Word-Dokument.
Ein leerer Platzhalter ist ehrlicher als ein erfundener Link.
Passende, geprüfte Videos an der richtigen Stelle – oder eine begründete leere Fläche.




