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Soll-Sitemap: welche Seiten deine Website braucht.

Die Soll-Sitemap stellt die bestehende Website Zeile für Zeile neben das Zielbild. Sie zeigt, welche Seiten bleiben, optimiert, zusammengeführt oder neu angelegt werden – und jeder Vorschlag nennt mindestens einen Beleg.

IST-ZUSTAND
SOLL-ZIELBILD
/leistungen/
/leistungen/Hub · unverändert
/leistungen/seo-beratung
/leistungen/seo-beratungOptimieren
- keine Seite vorhanden
/leistungen/geo-strategieNeu · Leistungsseite
- keine Seite vorhanden
/fakten/geo-auditNeu · Grounding Page
/blog/seo-tipps-2024/blog/seo-tipps-alt
/ratgeber/seo-grundlagenZusammenführen
Wo rechts eine neue Seite einrückt, steht links eine Lücke. Die Lücke ist die Aussage. Klick öffnet Drawer: Briefing, Gaps, Zitierfähigkeit

Ein Seitenplan mit Beleg statt Bauchgefühl.

Eine Website wächst oft aus Gewohnheit: ein Blog hier, eine Leistungsseite dort. Welche Seite für ein wirtschaftlich relevantes Thema fehlt, welche Seiten sich gegenseitig Konkurrenz machen und wohin ein neuer Inhalt gehört, bleibt offen.

Die Soll-Sitemap verbindet Suchmarkt, Website und KI-Sichtbarkeit in einem Plan. Ein Vorschlag ohne Beleg wird verworfen.

Erst rechnen, dann fragen.

Ein Lauf arbeitet in fester Reihenfolge. Schritte mit einer festen Grundlage – etwa einem Snapshot oder SERP-Lauf – werden nur neu gerechnet, wenn sich diese Grundlage geändert hat.

01Voraussetzungen prüfen, Bestand und bestätigte Themen lesen
02Tatsächliche Struktur der Website erkennen
03Eigene Seiten profilieren
04Grounding Pages gegen den Standard prüfen
05Plan und Lücken nach festen Regeln berechnen
06Wettbewerb je Thema erklären
07Bestätigte Themen in Hubs und Unterseiten zerlegen
Erkannte Bereiche müssen existieren

Lexikon, Ratgeber, Leistungen, Faktenverzeichnis: Jeder erkannte Bereich muss auf der Website vorhanden sein, sonst wird er verworfen.

Eigene Seiten, dieselbe Analyse

Die eigenen Seiten werden mit derselben Analyse gelesen wie Wettbewerberseiten – Grundlage für einen fairen Vergleich.

Content-Analyse ansehen →
Grounding Pages gesondert

Vor der Planberechnung geprüft; die Auflagen können in Seitenplan und Briefing einfließen.

Grounding Page ansehen →

Belegpflicht für jede neue Seite.

Jede vorgeschlagene Seite nennt mindestens ein bestätigtes Keyword oder eine gemessene KI-Frage als Beleg. Die Stärke ist jedem Vorschlag anzusehen – eine neue Seite erscheint nicht, weil ein Modell sie für sinnvoll hält.

01 · stärkster Beleg Themenlücke

Ein bestätigtes Thema ohne Seite.

02 Wettbewerbslücke

Eine Anforderung, die keine eigene Seite erfüllt.

03 KI-Lücke

Ein Prompt ohne antwortende Seite.

04 Strukturlücke

Ein zu dünner Hub.

Aus Keywords & Cluster Keywords mit Suchvolumen, Suchintention, Seitentyp, Geschäftsbezug und Phase im Kaufprozess.
Aus SERP & Wettbewerb Eigene Seiten je Thema, unerfüllte Anforderungen, dominanter Seitentyp, Rankingchance, Wettbewerbsdruck.
Aus der KI-Sichtbarkeit Prompts ohne Nennung und die Befunde der Zitierfähigkeit je Seite.

Regeln für einen nutzbaren Seitenbaum.

Die Planungsregeln liegen im Code, nicht in einem Prompt.

Ein Thema, eine Leistungsseite

Eine überzählige Seite wird herabgestuft, nicht verworfen.

Die Tiefe folgt der Aussicht

Bei niedriger Rankingchance oder schwachem Geschäftsbezug schlägt BrandZaps weniger Unterseiten vor.

Suchvariante wird Abschnitt

Was nur eine Variante eines geplanten Themas ist, wird ein Abschnitt und keine eigene Seite.

Der Ort folgt der Seitenart

Ein Ratgeber zum Thema „SEO Beratung" gehört in den Ratgeberbereich, nicht unter die Leistungsseite. Die thematische Zugehörigkeit steht im Briefing und entsteht über Verlinkung.

Hub und Spoke sind Beziehungen
/leistungen/geo-strategie Hub Pflichtlink →
/ratgeber/geo-grundlagen Spoke im Ratgeberbereich
Die Beziehung entsteht über Inhalt und Verlinkung, nicht über ein erzwungenes Verzeichnis.

Die Arbeitseinheit ist der Hub.

Ein Themenbündel lässt sich zugeklappt entscheiden. Freigabepflichtige Zeilen wie Zusammenführen, Trennen oder Ausschließen bleiben einzelne Entscheidungen und werden von einer Sammelbestätigung ausdrücklich nicht erfasst.

Bestehende Seiten ohne Handlungsbedarf bleiben im Baum, sind aber keine Aufgabe. Eine abgelehnte Zeile lässt sich später bestätigen oder wieder auf offen setzen.

Versionen statt stiller Neuberechnung

Jeder Lauf erzeugt eine neue Fassung, die vorige bleibt als Verlauf erhalten. Entscheidungen überleben den Lauf, solange ihr Beleg unverändert ist.

Ändert sich der Beleg, geht die Zeile zurück in die Prüfung.
Sortieren, nicht priorisieren

Es gibt keine Punktzahl und keine Rangfolge nach Wichtigkeit. Ein Lauf startet auf Anstoß des Nutzers, nicht automatisch nach jedem Update.

Aus jeder bestätigten Seite entsteht mehr

Ein GEO-Profil und ein Content-Briefing – in einem Schritt, fachlich getrennt abgelegt.

Nicht jede gute Idee braucht eine eigene URL. Jede geplante URL braucht einen Grund.

Ein belegter Seitenplan mit Rollen, Seitenarten und Verlinkungsbeziehungen – Zeile für Zeile neben dem Ist-Zustand.