Wissensablage: Dateien und bisherige Arbeit einbringen.
Strategiepapiere liegen im Team-Ordner. Zielgruppenanalysen stecken in einer Präsentation. Frühere Keyword-Listen stehen in einer Tabelle. Dieses Wissen ist bereits da – die Wissensablage macht es für BrandZaps nutzbar.
So beginnt eine Analyse nicht bei null und wiederholt nicht dieselbe Arbeit, die dein Team bereits erledigt hat.
Wissen, das nur irgendwo liegt.
Unternehmenswissen verteilt sich schnell über Dokumente, Tabellen und einzelne Köpfe. Ein neues Werkzeug kennt diese Entscheidungen nicht automatisch.
Die Wissensablage bringt diese Quellen in den Projektkontext. Sie macht aus vorhandenem Material keine neue Wahrheit, aber eine erreichbare Grundlage für die Funktionen, die damit arbeiten.
Drei Wege, Wissen in BrandZaps einzubringen.
Notizen für das, was sonst nirgends steht
Nicht jede wichtige Entscheidung gibt es als fertiges Dokument. Im Notizfeld hältst du bisherige Strategie, Positionierung und Zielgruppen fest – auch Zusammenhänge, die in keiner Datei stehen.
Damit landet eine wichtige Vorgabe nicht erst dann im Projekt, wenn jemand sie in ein neues Dokument überträgt.
Dateien per Drag-and-drop
Vorhandene Unterlagen lassen sich direkt in die Wissensablage ziehen. BrandZaps extrahiert den Text und legt ihn als Material ab. Bilder innerhalb einer Datei werden bewusst nicht verarbeitet.
Diese Grenze ist wichtig: Ein eingebettetes Bild wird nicht still als gelesene Information behandelt.
Öffentliche Unternehmensrecherche mit Status
Humboldt wertet öffentliche Erwähnungen aus und erstellt daraus eine bereinigte Zusammenfassung. Die Recherche läuft im Hintergrund, ihr Zustand bleibt sichtbar.
Die fertige Zusammenfassung erhält ein Erfassungsdatum. Schlägt ein Lauf fehl, wiederholst du ihn mit einem Klick.

Ordnung nach Monaten statt endloser Materialliste.
Material wird in Monatsordnern abgelegt. Ein Klick öffnet den jeweiligen Monat als eigene Ansicht mit Dateikarten. Das schafft eine zeitliche Ordnung, ohne dass du jedes Dokument manuell einsortieren musst.
Der Volltext einer Datei wird erst geladen, wenn du sie öffnest. Die Übersicht bleibt dadurch leicht und zeigt zunächst die Karten statt den gesamten Inhalt jedes Dokuments.
Wo dein Material weiterarbeitet.
Die Wissensablage ist keine Datenbank als Selbstzweck. Sie liefert Wissen in die Funktionen, die es verarbeiten – mit sichtbarer Herkunft.
Material kann in den ersten Entwurf einfließen und wird in der Evidenz als Material gekennzeichnet. Kommt während der Analyse neues Material hinzu, plant BrandZaps einen weiteren Lauf ein.
Aus Website- und Materialtexten leitet BrandZaps reale Fragen der Zielgruppe ab und prüft sie gegen echte Suchdaten. Das Material erweitert den Blick über die bestehende Website hinaus.
Das hinterlegte Material wird Teil des Wissenskontexts. Zusammen mit Profil, Marke, Website, Themen und Entscheidungen erweitert es das Projekt-Brain.
Wissen einbringen, ohne den Projekt-Chat mit Fremdtext zu füllen.
Der Projekt-Chat liest den Wortlaut hochgeladener Dateien bewusst nicht. Das ist keine fehlende Funktion, sondern eine Sicherheitsentscheidung: Fremder Fließtext kann Anweisungen enthalten, die einem Assistenten untergeschoben werden.
Material wird in den vorgesehenen Analysen verarbeitet – aber nicht als beliebiger Wortlaut in den Kontext des Projekt-Chats übernommen.
Projekt-Chat ansehen→Hochgeladene Dateien erreichen den Assistenten nicht als Fließtext.
Bilder in Dateien werden nicht ausgewertet und nicht still als gelesen behandelt.
Die Wissensablage stellt strukturiert eingebrachtes Unternehmenswissen für die dafür vorgesehenen Funktionen bereit.
Eine gemeinsame Materialbasis für das Projekt.
Die Wissensablage verbindet bisherige Arbeit mit dem aktuellen BrandZaps-Workflow. Das Ergebnis ist keine Wissensdatenbank als Selbstzweck, sondern eine Quelle, auf die Analysen zugreifen können, statt in Ordnern zu verstauben.
Was dein Unternehmen bereits weiß, bleibt Teil des Projekts.
Notizen, Dateien und öffentliche Recherche landen an einem Ort – und arbeiten dort weiter, wo BrandZaps Entscheidungen vorbereitet.




