Grafiken im Stil deiner Marke.
Ein beliebiges Stockbild macht einen Inhalt oft nur länger. Friedrich – das Bildmodell von BrandZaps – erzeugt Bilder und Grafiken direkt im Editor, in den Farben und der Bildsprache deiner Marke und genau an der Stelle, an der der Text sie braucht.
Bilder mit einer klaren Aufgabe.
Bildgeneratoren liefern Bilder ohne sicheren Bezug zur Marke und zum Text. BrandZaps behandelt das Bild als Teil des Beitrags: es entsteht dort, wo Briefing oder Text eine visuelle Erklärung vorsehen.
Ein Vorschlag ohne Titel ist keine Bildidee, sondern ein Platzhalter.
Was dargestellt wird, in welcher Form und mit welchen Elementen.
In einem Satz. So wird sichtbar, warum das Bild im Beitrag vorkommt.
Ein Bild, das nur schmückt, macht die Seite nicht automatisch besser. Friedrich erzeugt keine Dekoration auf Vorrat.
Im Stil der Marke, parallel zum Text.
Friedrich erhält Farben und Bildsprache aus dem Markenprofil. Die visuelle Richtung wird nicht jedes Mal neu beschrieben – sie ist als Teil des BrandZaps-Kontexts verfügbar.
Parallel zum Schreiben, ohne zusätzlichen Klick.
Eine feste Obergrenze statt einer Bildergalerie.
Kein fertiges Ergebnis, das nach langer Wartezeit unvermittelt auftaucht.
Damit Schrift in der Grafik nicht ausfranst.
Fassungen statt Überschreiben.
Ein fertiges Bild lässt sich neu erzeugen. Die neue Fassung ersetzt die alte erst, wenn du sie tauschst – das bereits erzeugte Ergebnis bleibt erhalten, während du eine Alternative prüfst.
Statt eines generierten Bildes lässt sich jederzeit ein eigenes Bild per Drag-and-drop einsetzen.
JPEG · PNG · WebP · bis 12 MBSichere Ablage, saubere Übergabe.
Darf ein Bild aus inhaltlichen Gründen nicht erzeugt werden, erklärt BrandZaps den Grund. Es erscheint nicht einfach nur eine unverständliche Fehlermeldung.
Der Editor lädt die Bilder über zeitlich begrenzte Adressen. Das erzeugte Bild gehört zum Projekt und wird nicht über einen öffentlich zugänglichen Speicher ausgeliefert.
Bilder liegen als Dateien bei. Im Markdown steht ein Verweis auf die Datei daneben, im Word-Dokument wird das Bild eingebettet.
Derselbe Inhalt wird in den vorgesehenen Formaten weitergegeben, ohne die Bilddateien vom Text zu trennen.
KI-Editor →Ein Bild ist dann stark, wenn es dem Leser etwas zeigt.
Grafiken, die zum Text, zur Aufgabe und zur visuellen Grundlage der Marke passen – ohne Umweg an der richtigen Stelle im Beitrag.




