Inhalte, die man nicht nur lesen muss.
Gauss baut Rechner, Schritt-für-Schritt-Abläufe, Zeitstrahlen und Vergleiche direkt in BrandZaps-Inhalte ein – als eigenständiges HTML, CSS und JavaScript im Design der Website, fertig zum Einsetzen.
Das Modul ist die bessere Form des Inhalts.
Bisher brauchen interaktive Elemente Entwicklung, Abstimmung und Design – deshalb werden sie selten gebaut. BrandZaps verknüpft Inhalt, Briefing und Modul: wenn eine interaktive Form sinnvoll ist, entsteht sie direkt im Produktionslauf.
Beschreibt ein Abschnitt einen Ablauf in sieben Schritten, ist ein Zeitstrahl kein Schmuck. Er ist der Abschnitt selbst.
Im Design der Website.
Gauss gestaltet nach dem Markenprofil. Farben und Schriften stammen aus der eigenen Website.
Fehlen diese Angaben, baut Gauss schwarzweiß. Eine erfundene Markenfarbe wäre schlimmer als keine, weil sie absichtlich aussieht und den Auftritt verfälschen kann.
Markenprofil ansehen →Vorschau und Anpassung.
Im Editor steht das Modul als Fläche mit Titel, einer Kurzerklärung in höchstens drei Sätzen und „Ganze Erklärung ansehen“ für den vollständigen Auftrag.
Das Modul lässt sich in einer Vorschau ansehen und über „Anpassung anfordern“ überarbeiten.
HÖCHSTENS 4 MODULE PRO INHALTDer Leser gibt Seitenzahl und Anzahl der Themen ein und erhält eine Spanne für Aufwand und Dauer. Drei Eingaben, ein Ergebnis.
Übergabe als eigenständige Datei.
Ein interaktives Element lässt sich in Word nicht ehrlich als funktionierendes Modul abbilden. Deshalb steht dort ein gestrichelter Platzhalter statt eines Bildes, das Funktion vortäuscht.
Fertig zum Einsetzen in die Website.
Der Text verweist auf die Datei, die daneben liegt.
Kein Screenshot, der Funktion vortäuscht.
Das Briefing beschreibt, welche Form der Inhalt braucht. Der Text liefert die Hinführung. Gauss baut daraus einen eigenständigen interaktiven Baustein. Die Content-Gap-Analyse kann Rechner als messbaren Baustein im Wettbewerbsvergleich berücksichtigen.
Wenn der Inhalt etwas erklären soll, darf er es auch erlebbar machen.
Interaktivität entsteht nicht neben dem Inhalt, sondern aus seiner Aufgabe heraus.




